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11.12.2019 / Feuilleton / Seite 10

Wiemer, Opoczynski

Jegor Jublimov

Der Erfolg der Defa-Indianerfilme der 60er und 70er Jahre weckte allgemein Interesse an den Mythen der amerikanischen Ureinwohner. So entstand der 1976 erschienene Trickfilm »Der Sohn des Adlers« über die Verantwortung des Menschen gegenüber der Natur von Regisseurin Christl Wiemer. Die Hallenserin hatte an der Burg Giebichenstein studiert und zusammen mit ihren Kommilitonen Helmut Barkowsky, Klaus und Katja Georgi, Otto Sacher und Hans-Ulrich Wiemer beim Zeichentrickfilm begonnen. Später kam bei ihr auch die Arbeit mit Flachfiguren dazu. Mit Uli Wiemer, ihrem Ehemann, drehte sie nur »Die betrunkene Sonne« (1967) nach Sarah Kirsch. Überhaupt adaptierte sie immer wieder Kindergeschichten bekannter Autoren, häufig von Werner Heiduczek, auch von Nazim Hikmet oder Hans Christian Andersen. Von dem...

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