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12.10.2019 / Kapital & Arbeit / Seite 9

US-Attacken abwehren

Verhandlungen im Zollstreit zwischen Beijing und Washington fortgesetzt. Einigung wäre Teilerfolg für chinesische Regierung

Jörg Kronauer

Begleitet von zunehmenden Spannungen haben die USA und China am Donnerstag (Ortszeit) in Washington ihre nächste Verhandlungsrunde zur Beilegung des transpazifischen Wirtschaftskriegs begonnen (siehe jW vom 11.10.). Die US-Delegation wurde vom Handelsbeauftragten Robert Lighthizer, die chinesische von Vizepremier Liu He geführt. Damit waren es die ersten Gespräche auf Ministerebene seit über zwei Monaten. Die Erfolgsaussichten wurden zunächst als unklar eingeschätzt.

Die Trump-Regierung hatte noch unmittelbar vor dem Beginn der neuen Verhandlungen die Spannungen weiter verschärft und eine neue Sanktionsrunde gegen die Volksrepublik angekündigt. Betroffen sind 28 Unternehmen und Behörden, denen Washington die »brutale Unterdrückung ethnischer Minderheiten« im westchinesischen Xinjiang vorwirft. Sie dürfen nur noch mit Sondergenehmigung US-Produkte kaufen. Bei der Maßnahme handelt es sich um einen gezielten Schlag gegen einige der erfolgreichsten chinesisch...

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