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08.10.2019 / Inland / Seite 5

Mutterkonzern streicht Geld

PSA verlangt von Opel, mit »20 Jahre alten Maschinen« zu produzieren. Weniger Pkw verkauft. Nachtschicht gestrichen

Bernd Müller

Bei Opel rollen weniger Autos vom Band. Laut einem Bericht des Handelsblatts (Montagausgabe) liegt das Werk in Eisenach bei der Ende August gestarteten Produktion deutlich hinter den geplanten Zahlen zurück. Statt 220 Autos pro Schicht würden nur etwa 90 gefertigt. In Unternehmenskreisen sei von einer »krassen Fehlplanung« die Rede.

Das zum französischen Konzern PSA (u. a. Peugeot, Citroën) gehörende Unternehmen wollte die Zahlen und Vorwürfe nicht kommentieren. Ein Sprecher verwies darauf, dass es keine Schwierigkeiten gebe, die Erwartungen der Kunden zu erfüllen.

Gebaut wird der SUV »Grandland X« derzeit noch an zwei Standorten, aber die Produktion des Modells im französischen Stammwerk Sochaux wird nach Angaben des Handelsblatts voraussichtlich Anfang 2020 auslaufen. Produktionsschwierigkeiten in Eisenach dürften dann deutlicher zu spüren sein. Hierzulande wird der SUV erstmals auf der flexiblen EMP2-Plattform hergestellt. Das Besondere an dieser ist, ...

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