Gegründet 1947 Sa. / So., 25. / 26. Januar 2020, Nr. 21
Die junge Welt wird von 2218 GenossInnen herausgegeben
23.09.2019 / Inland / Seite 8

»Wir wollen Differenzen offen austragen, Konsens suchen«

Lateinamerika-Regionalkonferenz in Hessen soll helfen, Solidarität mit progressiven Bewegungen zu stärken. Ein Gespräch mit Achim Kessler

Milan Nowak

Am kommenden Sonnabend findet in Frankfurt am Main die Regionalkonferenz »Lateinamerika: Ein Kontinent unter Druck« statt. Sie organisieren diese gemeinsam mit Cuba Sí Hessen, dem Studierendenverband »Die Linke SDS« in Frankfurt sowie der örtlichen Linksjugend »Solid«. Wieso finden Sie die Beschäftigung damit relevant?

Der Name sagt es ja bereits. Nach dem Aufstieg linker Regierungen um die Jahrtausendwende werden diese seit einigen Jahren immer härter vom US-Imperialismus attackiert. In Brasilien und Ecuador haben bereits rechte Regierungen übernommen, und in Venezuela, Bolivien und Nicaragua richten die Kämpfe schwere Schäden an Menschen und Umwelt an. Wir wollen die Solidarität der deutschen Linken, vor allem der Partei Die Linke, mit den progressiven Bewegungen und Regierungen in Lateinamerika stärken und von ihren Erfolgen, aber auch Problemen und Fehlern lernen.

Was verbinden Sie als Gesundheitspolitiker mit Lateinamerika?

Im Mai letzten Jahres war ...

Artikel-Länge: 3920 Zeichen

Sie benötigen ein Online-Abo • jetzt bestellen
Bitte einloggen
Hilfe bei Einlog-Problemen

Abo abschließen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

41,80 Euro/Monat Soli: 52,80 €, ermäßigt: 29,80 €

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

19,80 Euro/Monat Soli: 25,80 €, ermäßigt: 12,80 €

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

41,80 Euro/Monat Soli: 52,80 €, ermäßigt: 29,80 €