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07.09.2019 / Kapital & Arbeit / Seite 9

Risiken und Renditen

Das Weltwirtschaftsforum beschäftigt sich mit Afrika. Reale Probleme nachrangig, neoliberale Ansätze vorherrschend

Jörg Goldberg

Seit 40 Jahren lädt das »Weltwirtschaftsforum« (WEF), eine Schweizer Stiftung, im Januar ins schweizerische Davos. Weniger bekannt sind die regionalen Treffen des WEF, der heute ein internationales Netzwerk von etwa tausend führenden transnationalen Konzernen darstellt. Eines davon ist das »World Economic Forum on Africa«, das dieses Mal zwischen dem 4. und 6. September in Kapstadt/Südafrika stattfand. Mehr als tausend afrikanische Wirtschaftsführer und Politiker trafen sich, um über Digitalisierung, aber auch den Tourismus und andere Themen zu diskutieren.

Zur Einstimmung veröffentlichte die internationale Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Pricewaterhouse Coopers (PWC) die Studie »Africa Business Agenda: Playing it Safe«, die auf der Befragung von 83 Unternehmenschefs basiert, die sich in Afrika betätigen. Dabei handelt es sich überwiegend um Vorstandsvorsitzende südafrikanischer und/oder transnationaler Unternehmen mit Sitz in 19 afrikanischen Ländern. Di...

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