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20.08.2019 / Inland / Seite 2

»Wir müssen miteinander im Gespräch bleiben«

Dresden: »Unteilbar«-Demonstration für breite Solidarität in der Gesellschaft. Auch Verdi mobilisiert vor Landtagswahl. Ein Gespräch mit Daniel Herold

Jan Greve

Am Sonnabend findet die »Unteilbar«-Demons­tration in Dresden statt, die sich gegen Rassismus und Nationalismus richtet. Warum unterstützt Verdi diese Veranstaltung?

Für uns als Gewerkschaft spielt es keine Rolle, ob die Kolleginnen oder Kollegen aus Deutschland oder einem anderen Land kommen. Auch einige unserer Mitglieder haben eine Fluchtbiographie. Insofern sind wir bei dem Thema ganz unmittelbar betroffen. Für uns ist Solidarität ein sehr wichtiger Wert.

Wie buchstabieren Sie das als Gewerkschafter aus?

Vielfalt und Pluralität sollen in der Gesellschaft erhalten bleiben. Wir brauchen einen guten Umgang miteinander. Belegschaften dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden.

Am 13. Oktober 2018 folgten in Berlin rund 250.000 Menschen dem »Unteilbar«-Aufruf. Mit was für einer Beteiligung rechnen Sie in Dresden?

Wir gehen von einer großen fünfstelligen Zahl aus. Wir mobilisieren bundesweit, organisieren Sonderzüge und Anreisen über Busse. Allein als Ve...

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