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31.07.2019 / Inland / Seite 2

»Verantwortliche machen sich schlanken Fuß«

Kampf gegen explodierende Mieten: Wohnungsbaugenossenschaften antworten mit Kampagne auf Vorhaben des Berliner Senats. Gespräch mit Frank Schrecker

Jan Greve

Zu lachen haben Mieter in der Bundesrepublik zur Zeit wenig, der Mangel an bezahlbarem Wohnraum ist offenkundig. In Berlin, wo die Probleme besonders drängen, hat der Senat aus SPD, Grünen und Die Linke den sogenannten Mietendeckel für sich entdeckt (siehe jW vom 1.7.). Gegen den wiede­rum laufen die Berliner Wohnungsbaugenossenschaften Sturm. Warum?

Mir ist es wichtig, dass wir die Diskussion über den Wohnungsmarkt versachlichen. Es gibt unbestritten in Berlin »schwarze Schafe« oder »Glücksritter«, wie ich sie nenne. Wir sind die ersten, wenn es darum geht, eine härtere Gangart gegen diese Unternehmen zu fordern. Dennoch nehmen wir uns das Recht heraus, den Mietendeckel zu kritisieren. Den Wohnungsbaugenossenschaften werden in den fünf Jahren (solange sollen Mieten eingefroren werden, jW) mindestens 150 Millionen Euro fehlen. Die fehlen...

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