Schwarzer Kanal
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26.06.2019 / Sport / Seite 16

En garde!

Bilanz der Europameisterschaft im Fechten aus deutscher Sicht

Oliver Rast

»Fechten ist wie Boxen auf dem Schachbrett«, steht auf der Homepage des Deutschen Fechterbundes. Die 32. Fechteuropameisterschaft ging am vergangenen Sonnabend in Düsseldorf zu Ende. Eine knappe Wettkampfwoche für rund 450 Athleten aus 49 Nationen. Zwölf Entscheidungen in den Fechtdisziplinen Degen, Florett und Säbel standen im Einzel und Team auf dem Programm.

Schnellcheck der Varianten im Fechten: Degenfechter kämpfen mit einer Stichwaffe (maximal 770 Gramm). Der gesamte Körper gilt als Trefffläche. Ziel ist es, den Gegner als erster zu treffen. Fechter mit Degen taktieren eher, lauern auf Fehler des Gegners.

Florettfechter agieren ebenfalls mit einer Stichwaffe (maximal 500 Gramm). Als Trefffläche zählt nur der Rumpf. Es gilt das Treffervorrecht: Wer von seinem Gegner angegriffen wird, muss den Angriff erst parieren, um dann selbst punkten zu können. Mit spektakulären Paraden wird offensiv gefochten.

Der Säbel, mit weniger als 500 Gramm die leichteste ...

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