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25.04.2019 / Schwerpunkt / Seite 3

»Solidarität unter allen Beschäftigten stärken«

Junge Gewerkschafter fordern Verkürzung der Arbeitszeit. »Klassenfest« am Sonnabend. Ein Gespräch mit Daniel Teune

Markus Bernhardt

Am Sonnabend ist in Hamburg ein »Klassenfest gegen Staat und Kapital« geplant. Was hat es damit auf sich?

Das »Klassenfest« findet nun bereits zum vierten Mal statt und soll ein Kulturangebot für Arbeiterinnen und Arbeiter darstellen. Viele Menschen aus der Arbeiterklasse werden von kulturellen Angeboten ausgeschlossen, weil sie es sich nicht leisten können, mal eben 80 Euro für eine Eintrittskarte zu blechen. Beim »Klassenfest« spielen diverse Künstler wie zum Beispiel »Disar­star« oder die »STL Crew« aus Bremen. Das Ganze ist kostenlos und soll auch zur Mobilisierung für den 1. Mai beitragen.

Die Junge IG BAU wird an dem Tag an einer Podiumsdiskussion zum Thema Arbeitszeitverkürzung teilnehmen, ebenso wie Vertreter anderer Organisationen, etwa der Partei Die Linke. Welche Position werden Sie dort vertreten?

Die Baubranche boomt, zumindest von der Auftragslage her. Bei der Attraktivität der Branche sieht das etwas anders aus. Die Arbeit wird immer härter...

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