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10.04.2019 / Inland / Seite 5

Tarifverträge für Autobahn-GmbH

Verhandlungen bei bundeseigener Gesellschaft gehen voran. Unterschiedliche Arbeitszeitmodelle in den Ländern

Bernd Müller

In den Tarifverhandlungen zwischen der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi und der bundeseigenen Autobahn GmbH vermeldet die Gewerkschaft weitere Fortschritte. Am Freitag seien wichtige Regelungen zu Arbeitsbedingungen und zur Bezahlung der künftig rund 15.000 Beschäftigten der Autobahngesellschaft vereinbart worden.

Im Januar und Februar hatten die Verhandlungen noch gestockt. Vor allem in der Frage, in welche Entgeltstufe die einzelnen Mitarbeiter eingruppiert werden sollten, war man uneins. Verdi hatte damals erklärt, dass auf Basis der vom Unternehmen vorgelegten Positionen weitere Verhandlungen sinnlos seien.

Die Drohung, die Verhandlungen nicht fortsetzen zu wollen, zog offenbar. Unter anderem auch deswegen, weil sich unter den Beamten und Angestellten der 16 landeseigenen Autobahnbetriebe zu diesem Zeitpunkt längst Unmut ausgebreitet hatte. Sie hatten für Februar mit einem bundeseinheitlichen Tarifvertrag gerechnet.

Von den neuen Tarifregeln hängt un...

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