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22.02.2003 / Ausland / Seite 7

Versuchte Erpressung

IWF fordert von Nikaragua Änderungen am Haushaltsentwurf. Sandinisten protestieren

Beatriz Solana, Managua

Das mittelamerikanische Nikaragua bekommt Ärger mit den internationalen Finanziers. Streitpunkt ist der Haushalt für das laufende Jahr, der vom Parlament verabschiedet wurde. Der Etat überschreite die Grenzen, die in einem Abkommen mit dem Weltwährungsfonds IWF festgelegt wurden. Auch im Bereich der Schuldenzahlung seien unzulässigen Modifikationen vorgenommen worden, so die Vorwürfe der IWF-Manager, die Nikaragua mit einem Stopp der Finanzhilfe drohten. Außerdem, so der IWF, könne das Land die Vorzüge verlieren, die dem Land im Rahmen der Initiative für höchstverschuldete Länder zustehen.

Im vergangenen Dezember hatte die Nationalversammlung einen Staatshaushalt von 936,8 Millionen US-Dollar bewilligt. Aus dem von Präsident Enrique Bolaños vorgelegten Etat wurde unter anderem der Posten zur Bezahlung der 24,5 Millionen US-Dollar Zinsen ...

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