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14.03.2019 / Leserbriefe / Seite 14

Aus Leserbriefen an die Redaktion

Das tut weh

Zu jW vom 8.3.: »Kritik unterbunden«

Als Trägerin des Göttinger Friedenspreises 2015 frage ich mich, warum es nicht damals schon Protest wie jetzt bei der Verleihung an die »Jüdische Stimme für einen gerechten Frieden in Nahost« gab, wo ich doch als »kriminellste Seniorin« bekannt bin, die bundesweit Sachbeschädigungen auch gegen öffentlich lange sichtbare judenfeindliche Hassbotschaften begeht (indem die Leserbriefschreiberin entsprechende Schmierereien entfernt, jW). Ich selbst war schon Zielscheibe von (…) Verleumdungskampagnen dieser Art! Dabei kann ich unter Beweis stellen, dass niemand von denen, die lauthals »Antisemitismus« schreien, so viele antisemitische Hassbotschaften in all den vergangenen fast 33 Jahren entfernt hat. Wer meint, mit »Sonntagsreden« (…) das Erforderliche gegen Antisemitismus getan zu haben, der irrt gewaltig! Menschenrechte einzuhalten gilt für alle, auch für Israel! Sie gelten selbstverständlich auch für die Palä...

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