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05.01.2019 / Kapital & Arbeit / Seite 9

Proteste gegen Preispolitik

Zugtickets im Vereinigten Königreich seit Jahresbeginn teurer. Minister gibt kämpferischen Gewerkschaften Schuld

Christian Bunke

Zum Jahreswechsel steigen die Fahrpreise. Dieses eherne Gesetz gilt nicht nur in der Bundesrepublik. So haben Berufspendler und alle anderen im Vereinigten Königreich, die regelmäßig auf die Eisenbahnen angewiesen sind, mit Beginn des neuen Jahres eine deutliche Preissteigerung verkraften müssen. Am Mittwoch trat der Anstieg der durch die Regierung regulierten Fahrkartenpreise in Höhe von 3,1 Prozent in Kraft. Anfang 2018 hatte es bereits eine Erhöhung um 3,4 Prozent gegeben. Zum Vergleich: Die Löhne stiegen im vergangenen Jahr durchschnittlich um 2,6 Prozent.

Hinzu kommt, dass die »regulierten« Tarife der privaten Eisenbahnbetreiber überhaupt nur rund 45 Prozent aller verkauften Fahrkarten betreffen. Darunter fallen Jahreskarten sowie Fahrten, die außerhalb von Stoßzeiten liegen. Alle anderen Preise dürfen von den Betreibergesellschaften nach eigenem Ermessen festgelegt werden. Doch schon die Preise »regulierter« Fahrkarten haben es in sich: 4.082 Pfund ...

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