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04.12.2018 / Schwerpunkt / Seite 3

Ohne Zank und Zaudern

Wegen wachsender Kriegsgefahr müssen friedenspolitische Kämpfe stärker verbunden werden. Eindrücke vom Friedensratschlag

Milan Nowak

Am Wochenende kamen an der Universität Kassel mehr als 300 Aktivisten zum 25. Friedenspolitischen Ratschlag zusammen. Auf Podien, in Workshops und Zwiegesprächen ging es um die wachsende Kriegsgefahr und die bessere Organisation des Widerstands. Zugegen waren verschiedene Akteure: die Deutsche Friedensgesellschaft (DFG-VK), die Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft (GEW), die Vereinigte Dienstleistungsgewerkschaft (Verdi), Mitglieder der Parteien Die Linke und DKP, der Freidenkerverband, die Informationsstelle Militarisierung e. V. sowie diverse Friedensforen und viele andere. Auch die jW war mit einem Stand vertreten. Gastgeber waren neben dem Bundesausschuss Friedensratschlag und dem Kasseler Friedensforum die Fachgebiete »Didaktik der politischen Bildung« sowie »Globalisierung und Politik« der Universität Kassel.

Der Friedensratschlag wurde 1994 von etwa zwei Dutzend Aktivisten, darunter Willi van Ooyen und Peter Strutynski, gegründet. Nach dem E...

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