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20.01.2003 / Ausland / Seite 7

Chávez greift durch

Vermittlungsgespräche in Venezuela ausgesetzt. Präsident geht verstärkt gegen Saboteure vor

Dario Azzellini

Venezuelas Präsident Hugo Chávez hat mit dem Ausstieg seiner Regierung aus den Verhandlungen mit der rechten Opposition gedroht. Die Oppositionsvertreter bei den Gesprächen unter Vermittlung der Organisation Amerikanischer Staaten (OAS) ließen nicht erkennen, daß sie wirklich einen demokratischen Kurs einschlagen wollten, sagte Chávez dem staatlichen Sender Venezolana de Televisión am Samstag vor seiner Abreise nach Brasilien. Der OAS-Vorsitzende Cesár Gaviria setzte die Gespräche zwischen Regierung und Opposition angesichts des »angespannten Klimas« vorläufig aus. Die Anführer der Opposition, Gewerkschaftsboß Carlos Ortega und Unternehmerchef Carlos Fernández, hatten zuvor bei einer Rede in New York erklärt, Chávez sei »ein Diktator, mit dem es nichts zu verhandeln gibt«.

Brasiliens Präsident Luiz Inácio »Lula« da Silva hat unterdessen einen Vorschlag seines venezolanischen Kollegen Chávez abgelehnt, die »Gruppe der Freunde Venezuelas« zu erweitern. ...

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