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01.11.2018 / Ansichten / Seite 8

Es bleibt Ausbeutung

Mindestlohn und SPD

Susanne Knütter

Die SPD sucht nach einem Ausweg. Nicht erst, seitdem Bundeskanzlerin Angela Merkel angekündigt hat, nicht mehr für den Parteivorsitz zu kandidieren. Aber jetzt noch ein bisschen panischer. Mit Friedrich Merz als CDU-Chef würde der neoliberale Flügel der Partei gestärkt werden.

Die Sozialdemokraten Deutschlands überlegen also, wie ihre Partei aus dem Umfragetief von aktuell 14 Prozent der Stimmen herauskommen kann. Sie wissen: Ganz wichtig ist die richtige Person an der Spitze. Während Merkels Amtszeit als CDU-Chefin wechselte der Vorsitz in der SPD bereits zehnmal. Zwar wird Andrea Nahles von ihren Kollegen im Präsidium und dem 45köpfigen Vorstand nicht offen in Frage gestellt. An gutgemeinten Vorschlägen und Angeboten mangelt es dennoch nicht. Die letzte Bewerbung ging am Dienstag mit dem Buch »Sozialdemokratie wagen!« von Simone Lange ein. Am Tag darauf hat sich der 2013 gescheiterte Kanzlerkandid...

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