Gegründet 1947 Montag, 22. Juli 2019, Nr. 167
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10.10.2018 / Feuilleton / Seite 10

Wolff, Stahnke, Staack, Schenk

Jegor Jublimov

Zum 75. Geburtstag prophezeiten wir an dieser Stelle, Achim Wolff werde sich in der Rolle des Gutsbesitzers Klapproth in der Theaterkomödie »Pension Schöller« noch steigern. Er hatte sie bis dahin um die 1.000mal gespielt, inzwischen sind es etwa 1.300mal. Im Frühjahr stand Wolff damit kurz vorm blamablen Abriss auf der Bühne des Theaters am Kurfürstendamm in Berlin. Dass der TV-Liebling aus »Salto Postale/Kommunale« am Sonnabend 80 wird, merkt man ihm nicht an.

»Es hat sich in letzter Zeit bei unseren Regisseuren eine Sucht breitgemacht, in jedem neuen Film neue Filmgesichter zu entdecken, die für den Zuschauer ein unbeschriebenes Blatt waren«, klagte 1959 der Filmkritiker der Jungen Welt. Der hieß Günter Stahnke und war im Begriff, selbst Filme zu inszenieren. Durchweg neue Gesichter – nämlich Kinder – entdeckte er für seinen kleinen Opernfilm »...

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