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01.10.2018 / Ausland / Seite 7

Rückhalt für Díaz-Canel

Eine Woche in New York: Kubas Präsident spricht vor UN-Vollversammlung und trifft US-Amerikaner

Volker Hermsdorf

Kubas Präsident Miguel Díaz-Canel dürfte in New York den Eindruck gewonnen haben, dass außer US-Präsident Donald Trump dort niemand die seit fast 60 Jahren bestehende Blockade der Vereinigten Staaten gegen die Insel will. Neben seinen Reden beim Nelson-Mandela-Friedensgipfel und während der Generaldebatte der UN-Vollversammlung nutzte Díaz-Canel seinen einwöchigen Aufenthalt in der US-Metropole für zahlreiche Gespräche und Begegnungen. Demokratische und republikanische Abgeordnete des US-Kongresses, Vertreter der Wirtschaft und der Kirchen, Künstler und Intellektuelle versicherten ihm dabei ihre Unterstützung.

Viele der in der Vollversammlung auftretenden Staats- und Regierungschefs unterstützten in ihren Reden Kubas Forderung nach sofortiger Beendigung der Blockade. Der Premierminister von Antigua und Barbuda, Gaston Alphonso Browne, wies darauf hin, dass diese alle anderen Länder der Region daran hindere, an den Fortschritten Kubas im Gesundheits- und B...

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