Schwarzer Kanal
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17.09.2018 / Sport / Seite 16

Lange vermisste Leidenschaft

Die deutschen Wasserballer haben sich in Berlin für die WM 2019 qualifiziert

Klaus Weise

In der vergangenen Woche war hierzulande mal wieder ein internationaler Wasserballwettbewerb von Bedeutung zu erleben. Das kommt nicht alle Tage vor. Zuletzt war es 2007 der Fall. Da waren die Deutschen beim Finale der Weltliga Vierte geworden. Nun wurde bis Sonntag an gleicher Stelle – Schwimm- und Sprunghalle im Europasportpark an der Landsberger Allee, kurz: SSE – der Weltcup ausgetragen, ein Achterturnier.

Die einstige Wasserballhochburg BRD hat seit den 80er Jahren enorm an Bedeutung verloren. Die Austragung des Weltcups hat damit zu tun. 1985 gewann die BRD diesen Wettbewerb, 1983 wurde sie Zweiter, 1987 Dritter. Seit 1993 war sie nicht mehr dabei. Sie zählte schlichtweg nicht mehr zu den Topnationen, die auch in diesem Jahr das Gros der Teilnehmer stellten: Serbien (Olympiasieger), Kroatien (Weltmeister) und Ungarn (Rekordolympiasieger) gaben sich die Ehre. Komplettiert wurde das Feld von Australien (WM-Siebter), den USA, Japan und Außenseiter Süda...

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