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14.09.2018 / Kapital & Arbeit / Seite 9

USA laden China zu Handelsgesprächen

Washington bringt Bewegung in Konflikt zwischen den Wirtschaftssupermächten

In den Handelskonflikt zwischen den beiden weltgrößten Volkswirtschaften USA und China kommt offenbar Bewegung. Nach Lage der Dinge hat die Administration von US-Präsident Donald Trump Warnsignale erhalten, dass eine weiter Eskalation des Streits auch erhebliche wirtschaftliche Folgen für die Vereinigten Staaten haben könnte. In ihrem aktuellen Konjunkturbericht (»Beige Book«) hatte die US-Notenbank (Federal Reserve; Fed) darauf aufmerksam gemacht, dass einige Unternehmen wegen der Auseinandersetzungen um Subventionen, Bilanzüberschüsse bzw. -defizite und verhängte Strafzölle Investitionen zurückgefahren oder verschoben hätten. Zwar seien die Firmen weiter zuversichtlich. In den meisten Bereichen gebe es aber Unsicherheit mit Blick auf die handelspolitischen Auseinandersetzungen, schreiben die Währungshüter.

Nun hat Trumps Wirtschaftsberater Lawren...

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