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30.08.2018 / Inland / Seite 2

»Unsere Arbeit ist auf Organisierung ausgerichtet«

Die »AG Starthilfe« bietet Unterstützung bei der Gründung von neuen Mieterinitiativen an. Ein Gespräch mit Hannes Strobel

Susanne Knütter

Welchen Aufgaben widmet sich die »Arbeitsgruppe Starthilfe« der berlinweiten Vernetzung von Deutsche-Wohnen-Mieterinitiativen und der Kampagne »Deutsche Wohnen enteignen«?

Die AG ist aus der besagten Vernetzung hervorgegangen, die von Deutsche-Wohnen-Initiativen wie Kotti und Co. und dem Bündnis Otto-Suhr-Siedlung gegründet wurde und mittlerweile Initiativen aus fast allen Berliner Bezirken vereint.

Wir kümmern uns darum, Starthilfe zu geben – einerseits für Mieter der Immobiliengesellschaft Deutsche Wohnen (DW), andererseits auch für Mieter von anderen profitorientierten Wohnungsunternehmen, die sich zusammenschließen wollen, um sich gegen ihren Vermieter zu wehren. Denn Unternehmen wie die DW setzen auf eine Profitmaximierungsstrategie und versuchen, soviel wie möglich aus ihren Mietern herauszupressen. Selbstorganisierte Unterstützung gab es vorher schon. Aber die AG ist erstmals der Versuch, Selbsthilfe systematisch auf die Beine zu stellen.

Warum ist...

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