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14.11.2002 / Feuilleton / Seite 15

Aus Leserbriefen an die Redaktion

»Wir haben schwere Fehler gemacht«

Irreführend

Zu jW vom 5. November: »Der Wohlfahrtsstaat ist machbar«

Leider habe ich das Buch von Blankenburg und Schui noch nicht gelesen. Aber ich kenne Schui aus der »Memogruppe«, einer linken Ökonomengruppe, die ein Konzept des Neokeynesianismus vertritt. Die in der junge Welt vorgestellten Buchauszüge sind nur Ausfluß dieses Konzepts. Mit ihm soll dem Raubtierkapitalismus, dem Ausbeutungssystem ein »Wirtschaftsmodell (verordnet werden), das als einziges das Wachstum des modernen Kapitalismus garantieren« kann. Aus diesem Grunde wird »von Keynes (und den Autoren) natürlich abgelehnt – öffentliche »Aneignung der Erzeugungsgüter«, d.h. ... Expropriation der Expropriateure, von der Karl Marx sprach.

(...) Egal welches Wirtschaftskonzept die Regierenden bevorzugen, das »angebotsorientierte« oder das »nachfrageorientierte«, das »neoliberale« oder das »keynesianische«, das Ergebnis ist immer Raubtierkapitalismus. (...) »Der Wohlfahrtsstaat ist letz...





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