Hände weg von Venezuela! Solidaritätsveranstaltung am 28. Mai
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03.04.2018 / Schwerpunkt / Seite 3

Aktiv für den Frieden

Organisatoren registrieren wieder mehr Teilnehmer bei Ostermärschen. Zentrale Forderungen: Abrüstung und Entspannungspolitik gegenüber Russland

Markus Bernhardt

Am gestrigen Montag sind die traditionellen Ostermärsche der Friedensbewegung zu Ende gegangen. Während Aktivisten in Büchel für den Abzug der dort stationierten Atomwaffen demonstrierten, führte die letzte Etappe des Ostermarsches Ruhr von Bochum zur Abschlusskundgebung ins benachbarte Dortmund. Felix Oekentorp, Sprecher des Ostermarsches Ruhr, zeigte sich am Montag auf jW-Anfrage mit dem Verlauf des diesjährigen Aufzugs zufrieden. In Nordrhein-Westfalen seien mehr Teilnehmer als im Vorjahr gekommen, berichtete er. In Frankfurt stand der Ostermarsch in diesem Jahr unter dem Motto »Frieden schaffen. Abrüsten statt aufrüsten. Für eine neue Entspannungspolitik«. In Hamburg gingen am Montag etwa 3.000 Menschen auf die Straße. Weitere Kundgebungen gab es unter anderem in Zeitz, Fürth, Nürnberg, Kassel, Landshut und Marburg.

Während nicht wenige Medien die Bedeutung der Ostermärsche als gering bewerteten und die aktuellen Teilnehmerzahlen mit deren Höchststand...

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