Gegründet 1947 Montag, 13. Juli 2020, Nr. 161
Die junge Welt wird von 2335 GenossInnen herausgegeben
17.02.2018 / Kapital & Arbeit / Seite 9

Dank an die Autokonzerne

Zu Lust und Risiken des Kapitalverkehrs

Lucas Zeise

Da sage noch einer, der Kapitalismus, der staatsmonopolistische zumal, sei nicht entwicklungsfähig. Was Jahrzehnte des Protests, was tausend, nein hunderttausend gute Argumente nicht vermochten, was unter dem fahlen Licht der Knappheit öffentlicher Kassen bisher undenkbar war, jetzt endlich wird es Wirklichkeit. Die geschäftsführende Bundesregierung ist aktiv. Nicht nur wird dank der Initiative des Landwirtschaftsministers Schmidt Glysophat zugelassen, nicht nur wird die Bundeswehr dank der Speerspitze der Nation Frau von der Leyen in den Irak vorrücken und Deutschland endlich zum Logistikzentrum der NATO machen. Auch Bürgernahes ist geplant. Parteiübergreifend haben Umweltministerin Barbara Hendricks (SPD), Verkehrsminister Christian Schmidt (derselbe Schmidt wie oben, CSU) und Kanzleramtschef und geschäftsführender Finanzminister Peter Altmaier (CDU) einen Brief an EU-Umweltkommissar Karmenu Vella geschrieben. Danach erwägt der Bund, zusammen mit Lände...

Artikel-Länge: 3212 Zeichen

Dieser Beitrag ist gesperrt und nur für Onlineabonnenten lesbar. Die Tageszeitung junge Welt finanziert sich vor allem aus den Aboeinnahmen. Mit einem Onlineabo tragen Sie dazu bei, das Erscheinen der jungen Welt und ihre Unabhängigkeit zu sichern.

Für Unentschlossene gibt es die Tageszeitung junge Welt auch am Kiosk, für 1,80 € wochentags und 2,20 € am Wochenende. Alle belieferten Verkaufsstellen in Ihrer Nähe finden Sie hier.

Bitte einloggen
Hilfe bei Einlog-Problemen

Abo abschließen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

41,80 Euro/Monat Soli: 52,80 €, ermäßigt: 29,80 €

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

19,80 Euro/Monat Soli: 25,80 €, ermäßigt: 12,80 €

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

41,80 Euro/Monat Soli: 52,80 €, ermäßigt: 29,80 €