16.02.2018 / Ausland / Seite 2

Wieder Massaker in den USA

Florida: 19jähriger erschießt vor Schule 17 Menschen und verletzt Dutzende

Die erste deutsche Agenturmeldung kam am Mittwoch abend um 21 Uhr. An einer Schule in Parkland, im US-Bundesstaat Florida, habe es eine Schießerei gegeben, zahlreiche Menschen seien verletzt worden. Im Laufe der Nacht wurde das Ausmaß des Grauens offenbar. Ein 19jähriger hatte gegen 14.40 Uhr Ortszeit in der Marjory Stoneman Douglas High School Feueralarm ausgelöst und anschließend wahllos auf Schüler und Lehrer gefeuert, die das Gebäude verließen. Bei dem Massaker starben 17 Menschen, Dutzende wurden verletzt, 15 von ihnen waren am Donnerstag nachmittag noch in Krankenhäusern.

Der Täter zündete in der Schule eine Rauchbombe und begann von dort aus mit einer halbautomatischen Waffe des Typs AR-15 zu schießen, wie sie auch Stephen Paddock verwendet hatte, der im vergangenen Jahr in Las Vegas 58 Menschen erschoss. Wenig später wurde er in Coral Springs unweit der Schule festgenommen, Widerstand leistete er nicht. Die Waffe soll er legal besessen habe...

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