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11.12.2017 / Politisches Buch / Seite 15

Bruch mit dem Kapitalismus

Beilage der Zeitschrift Sozialismus über die Große Sozialistische Oktoberrevolution

Holger Czitrich-Stahl

Die Redaktion der Zeitschrift Sozialismus bringt im Zweimonatsrhythmus ein Supplement heraus. In der aktuellen Ausgabe »Die Oktoberrevolution 1917 und die Folgen« schreiben Christoph Lieber, Heerke Hummel und Sabine Kebir über die Epochenzäsur, die die damaligen Ereignisse begründeten und deren Bedeutung für heute.

Lieber stellt in seinem Beitrag »Von der Kunst des Aufstandes zum Ausbleiben sozialistischer Regierungskunst« nach Rückgriff auf den jungen Marx und mit Blick auf den Aufstieg und das Scheitern der UdSSR die Frage: »Kann aus Lenins Politik des Bruchs von Kettengliedern aus den Jahren 1917–1922 nichts für ein ›Stoßen des Kapitalismus‹ im Jahre 2017, so, dass er fällt, nichts gelernt werden?« Er entwirft ein Periodisierungskonzept für die vergangenen 100 Jahre. Demnach war die Ära des revolutionären Aufbruchs nach 1917 »die Inkubationszeit einer neuen, höher entwickelten, gesellschaftlichen Betriebsweise des Kapitals, die in den USA ihren Anfang ...

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