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11.12.2017 / Leserbriefe / Seite 14

Aus Leserbriefen an die Redaktion

Neoliberale Sportpolitik

Zu jW vom 1. Dezember: »›Wir sind nicht zu spät‹«

Ich hätte mir von der jungen Welt doch einen kritischen Artikel zu dieser Thematik gewünscht. Schon die Organisatoren dieses Projektes, der Berliner Senat, der Landessportbund (LSB) und eine private Fachhochschule, sollten jeden aufgeklärten Menschen stutzig machen. So wirkten die Beteiligten wie der Berliner Senat, egal in welcher Zusammensetzung, und der LSB im Osten der Stadt tatkräftig an der Liquidierung der DDR-Sportinfrastruktur mit, die auch für die vorzügliche Förderung des Breitensports stand. Der Senat sparte in den letzten Jahrzehnten massiv im Schulbereich und an der sportlichen Infrastruktur der Stadt, was jeder am Personalmangel, fehlenden oder verrotteten Sportanlagen sowie an der qualitativ nachlassenden Sportausbildung an den Schulen und in den Vereinen feststellen kann. Es ist daher auch bezeichnend, dass eine dieser Veranstaltungen im Rahmen des »Deutschen Motor...

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