23.11.2017 / Ansichten / Seite 8

Bedrängter des Tages: Björn Höcke

Michael Merz

Als es Björn Höcke – wie so viele Ultrarechte – nach dem Anschluss der DDR in den Osten verschlug, kam er nicht weit. Ein paar hundert Meter hinter der hessisch-thüringischen Grenze fand er sein »kleines Bullerbü«, wie er Bornhagen im Eichsfeld in einem Gespräch mit der NZZ von Anfang November kokett bezeichnete. Im Garten seines Hauses habe er seinen »eigenen kleinen Verantwortungsraum«, und die Gespräche mit Nachbarn über deren »kleine Sorgen und Nöte« erwärmen sein Herz. Niedlich, der Bernd.

Am Mittwoch morgen war es dann vorbei mit dem Streichelzoo. Hätte sich Höcke m...

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