28.10.2017 / Feuilleton / Seite 11

Halb so schlimm.

»Vor der für Herbst geplanten Ausstellung ›Hinter der Maske. Künstler in der DDR‹ (...) darf einem angst und bange werden«, hieß es in diesem Feuilleton Anfang des Jahres anlässlich der Eröffnung des »Museums Barberini« in Potsdam. Jetzt ist es soweit und halb so schlimm.

Am Samstag abend wird Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier die Schau eröffnen. Mehr als 100 Werke aus dem sozialistischen Deutschland werden bis 4. Februar zu sehen sein, verhältnismäßig viele Selbstporträts, Gruppenbildnisse und Atelierbilder, erstmals seit langer Zeit auch 16 großformatige Werke aus der Galerie des Palasts der Republik.

Neben Gemälden werden Fotografien, Grafiken und Collagen gezeigt. Ein Raum ist Skulpturen gewidmet. »Im Mittelpunkt stehen die Künstler und ihr Selbs...

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