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20.10.2017 / Ausland / Seite 8

»Regierung will Einfluss des WBDJ schmälern«

Politische Jugendgruppen sehen sich bei den Weltfestspielen in Sotschi Schikanen ausgesetzt. Gespräch mit Alexander Batow

Roland Zschächner, Sotschi

Für den russischen Revolutionären Kommunistischen Jugendverband (Bolschewiki) nehmen Sie an den Weltjugendfestspielen teil – die in Ihrem Land stattfinden. Wie stehen Sie zu den diesjährigen Festspielen?

Es wird zwar damit geworben, dass das Festival vom Weltbund der Demokratischen Jugend, dem WBDJ, ausgerichtet wird, doch tatsächlich ist diese Veranstaltung prorussisch, proimperialistisch und ganz im Sinne der russischen Regierung. Man versucht, dem einen progressiven Anschein zu geben, doch alles hier wird von der russischen Regierung und ihren Funktionären kontrolliert.

Ihr Verband musste sich mit diversen Schikanen herumschlagen. Was ist Ihnen widerfahren?

Die Situation ist für uns sehr kompliziert. Unsere Delegation ist wegen der von den russischen Behörden vorgeschalteten Prozeduren nicht sehr groß. Uns wurde lediglich erlaubt, 15 Delegierte zum Festival zu schicken. Etwa zwei Wochen vor Beginn der Festspiele erfuhren wir, dass die Hälfte unserer Ge...

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