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17.10.2017 / Inland / Seite 5

Anleitung zum Widerstand

Nationale Armutskonferenz stellt Broschüre zu Armutslagen von Frauen vor: Reproduktionsarbeit und prekäre Beschäftigung größte Risiken

Simon Zeise

Die Ursachen sind gefährlich vielfältig, doch »das Armutsrisiko haben alle Frauen gemeinsam«, sagte Sophie Schwab, die stellvertretende Sprecherin der Nationalen Armutskonferenz, am Montag. In Berlin stellte der Zusammenschluss der größten Verbände der freien Wohlfahrtspflege eine Broschüre vor, in der die »Armutslagen von Frauen in Deutschland« dargestellt werden.

Arbeitsmarkt

Schwab hob die dringendsten Forderungen hervor, die umgesetzt werden müssten, um der ökonomischen Diskriminierung von Frauen entgegenzuwirken. So müssten mehr Vollzeitjobs für Frauen geschaffen – und gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit bezahlt werden. Und die »Sorgearbeit für Kinder oder zu pflegende Angehörige« dürfe »nicht länger die Ursache dafür sein, in Armut zu geraten«. Dafür brauche es im Steuer-, Sozial- und Familienrecht einen angemessenen Familienlastenausgleich. Das Ehegattensplitting müsse durch eine Individualbesteuerung mit einem übertragbaren Grundfreibetrag erse...

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