12.09.2017 / Ausland / Seite 7

Vom Winde verweht

US-Bundeststaat Florida in Schockstarre nach Hurrikan »Irma«. In Kuba wird aufgeräumt

Volker Hermsdorf

Das Ausmaß der Schäden nach Wirbelsturm »Irma« ist bislang nur zu erahnen. Während in Kuba unmittelbar nach dem Durchzug des Hurrikans mit den Aufräum- und Instandsetzungsarbeiten begonnen wurde, hieß es im US-Bundesstaat Florida am Montag noch immer: »Rette sich wer kann!« Auch in den angrenzenden Bundesstaaten Ala­ba­ma, Georgia und South Carolina versuchten sich Tausende Bürger vor dem heranziehenden Sturm in Sicherheit zu bringen.

Das Auge des Hurrikans hatte die südlich des US-Festlandes gelegene Inselkette Florida Keys am Sonntag um 7.20 Uhr (Ortszeit) erreicht und war dann mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 215 km/h entlang der Westküste Floridas nach Norden gezogen. Dort hatten sich Städte wie Naples, Fort Myers, St. Petersburg und Tampa zunächst nur auf Ausläufer des Sturms vorbereitet, da »Irmas« Route – früheren Prognosen zufolge – weiter östlich verlaufen sollte. So war nun auch die Ostküste betroffen. Durch die Innenstadt von Miami wälzt...

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