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11.09.2017 / Sport / Seite 16

Die den Frieden bringen wollen

Ein Problem jagt das nächste: Ab heute tagt das IOC in Lima

Auf das IOC, den neben Nike, Adidas und der FIFA wichtigsten Sportkonzern der Welt, wartet wie bei einer ewigen Fernseh-Soap immer schon die nächste Krise: Aktuell gibt es viele Zweifel an den Winterspielen 2018 in Pyeongchang, Ärger um den angeblichen Stimmenkauf für Rio und kein Vorwärtskommen in der endlosen Dopingaffäre, die Russland immer wieder aufs Neue vorgeworfen wird. Ab heute will das IOC über diese Probleme in Lima beratschlagen. Da rückt sogar die Doppelvergabe der Spiele 2024 und 2028 in den Hintergrund.

Erst einmal geht es um die nächsten Geschäfte, die kommenden Winterspiele im südkoreanischen Pyeong­chang. IOC-Exekutivmitglied Gian Franco Kasper befürchtet gegenüber dem sid einschneidende Folgen der gegenwärtigen Korea-Krise, befeuert durch die militärischen Testreihen und kernigen Ankündigungen Nordkoreas. Er glaube, »dass gewisse Nationen die Spiele boykottieren könnten, weil es ihnen zu riskant erscheint, ihre Athleten dorthin zu schic...

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