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08.09.2017 / Inland / Seite 5

Solidarisch umsteuern

Gewerkschaften und Wohlfahrtsverbände laden zu Berliner Sozialgipfel. Kritik an Hartz IV und am Umgang mit Flüchtlingen

Markus Bernhardt

Bereits 2010 haben sich der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) Berlin-Brandenburg, mehrere Sozial- und Wohlfahrtsverbände sowie der Berliner Mieterverein zum Bündnis »Berliner Sozialgipfel« zusammengeschlossen, um gemeinsam »eine soziale und gerechte Politik für Berlin« zu erreichen. Am kommenden Dienstag veranstaltet der Zusammenschluss den mittlerweile achten Sozialgipfel im DGB-Haus am Berliner Wittenbergplatz. Dort sollen die Spitzenkandidaten von SPD, CDU, Linkspartei und Bündnis 90/Die Grünen mit den Forderungen des Bündnisses konfrontiert werden.

Am gestrigen Donnerstag stellte das Bündnis schon mal seine Vorstellungen für eine »solidarische Berliner Stadtgesellschaft« vor. Die Kernbotschaft der anwesenden Gewerkschafter und Verbandsvertreter lautete: Berlin solle für alle da sein. Nicht nur für die jungen, gesunden, wohlhabenden Bürger. Besonders den Schwächeren, wie etwa Älteren, Behinderten, Kindern, Flüchtlingen, Alleinerziehenden, Wohnungslosen,...

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