08.09.2017 / Ausland / Seite 2

»Kaum mehr bewohnbar«

Aktuell wütet »Irma« in der Karibik. Ende der Zerstörung nicht in Sicht

Der Wirbelsturm »Irma« hat in der Karibik mehrere Inseln beinahe vollständig verwüstet und bereits mindestens zehn Menschen in den Tod gerissen. Der Hurrikan der Kategorie 5, der nach Angaben des Nationalen Hurrikanzentrums (NHC) der USA der stärkste ist, der jemals in der Region tobte, bewegte sich am Donnerstag in Richtung der Dominikanischen Republik, Haiti und der Bahamas. Gestern traf der extrem starke Sturm auf die französischen Karibikinseln Saint-Barthélemy und Saint-Martin. Acht Menschen starben, 23 seien verletzt worden, wie der französische Innenminister Gérard Collomb am Donnerstag gegenüber dem Radiosender Franceinfo bekanntgab. 95 Prozent von Saint-Martin seien zerstört, sagte Daniel Gibbs, Präsident des Territorialrats der Insel.

Zuvor wütete der Sturm auf der 2.000-Einwohner-Insel Barbuda, ein Baby kam dabei ums Leben. Das teilte der Regierungschef von Antigua und Barbuda, Gaston Browne, den Medien mit. »Es ist her...

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