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31.08.2017 / Leserbriefe / Seite 14

Aus Leserbriefen an die Redaktion

KPD und Sozialfaschismus

Zu jW vom 25. August: »Kommunisten in Not«

Die (…) Auffassung, dass die KPD »maßgeblich« durch die Sozialfaschismusthese zur Spaltung und Lähmung der Arbeiterbewegung beitrug, bedarf einer Entgegnung. Die Ermordung von Rosa ­Luxemburg und Karl Liebknecht, die blutige Niederschlagung von Arbeiteraufständen in Deutschland durch die rechten Führer der SPD Hand in Hand mit faschistischen Freikorps sind eine Tatsache und zeigen, wer die Spaltung der deutschen Arbeiterklasse vorantrieb. (…) Ein grausamer Höhepunkt war das Massaker am 1. Mai 1929 in Berlin durch die Polizei, angeordnet vom sozialdemokratischen Polizeipräsidenten Zörgiebel, mit mehr als 30 ermordeten Arbeitern. (…) Trotzdem war es einseitig die KPD, die sich bemühte, eine Einheitsfront der Arbeiterklasse gegen den Faschismus herzustellen. Die SPD-Führung verbot ihren Mitgliedern eine Zusammenarbeit mit der KPD. An der Basis funktionierte sie (…) jedoch immer besser. Aller...

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