29.08.2017 / Ausland / Seite 2

Warten auf Hilfe

In Sierra Leone und den USA müssen Tausende vor Flutkatastrophen fliehen

Zwei Wochen nach einem verheerenden Erdrutsch mit Hunderten Toten ist die Hauptstadt des westafrikanischen Staates Sierra Leone erneut von einer Unwetterkatastrophe getroffen worden. Sintflutartige Regenfälle beschädigten in Freetown Hunderte Häuser. Autofahrer mussten sich in Sicherheit bringen, als die Wassermassen ihre Fahrzeuge wegschwemmten. Viele von ihnen wurden erst mehrere Kilometer weiter und völlig zerstört entdeckt, berichtete am Montag die örtliche Zeitung The Telegraph. Anwohner im größten Slum des Landes, Kroo Bay, riefen bei Rundfunksendern an und berichteten, das gesamte Gebiet stehe unter Wasser. Viele Bewohner hätten sich auf die Dächer ihrer Behausungen gerettet. Berichte über Tote und Verletzte lagen zunächst nicht vor.

Erst vor zwei Wochen hatten tagelange Regenfälle Überschwemmungen und einen gigantischen Erdrutsch verursacht, die Hunderte Menschen das Leben kosteten. Die ...

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