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25.08.2017 / Inland / Seite 2

Klimacamp läuft sich warm

»Ende Gelände« soll bisher größter Protest gegen Braunkohleförderung in NRW werden. Bereits mehrere tausend Aktivisten vor Ort

Kristian Stemmler

Im Rheinland heißt es »Ende Gelände«. Nach den erfolgreichen Blockaden im Lausitzer Braunkohlerevier im Mai 2016 kehrt die Anti-Kohlekraft-Bewegung ins Rheinische Revier zurück, wo bereits 2015 der Tagebau Garzweiler besetzt wurde. Am Donnerstag begannen die Protesttage gegen Abbau und Verstromung von Braunkohle. Im Klimacamp bei Erkelenz, einer Kleinstadt nahe Köln, sind bereits etwa 2.000 Aktivisten aus dem In- und Ausland eingetroffen. In Kerpen-Manheim am Tagebau Hambach gibt es ein weiteres Zeltlager der Aktivisten. Veranstalter und Polizei rechnen mit mehr als 6.000 Teilnehmern an den Aktionen. Die Braunkohleproteste sollen die größten werden, die es in Nordrhein-Westfalen je...

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