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10.08.2017 / Schwerpunkt / Seite 3

Dagegen, wie immer

Deutsche Krankenhausgesellschaft nennt Tarifforderung nach mehr Personal »absolut inakzeptabel«

Daniel Behruzi

Die Bundesregierung will Personaluntergrenzen für sogenannte pflegesensitive Bereiche in Krankenhäusern einführen. Abgesehen davon, dass niemand weiß, was pflegesensitiv konkret heißen soll beziehungsweise welche Bereiche der Kliniken als nicht pflegesensitiv gelten sollen, gibt es dabei noch ein weiteres Problem: Neben den gesetzlichen Krankenkassen soll ausgerechnet die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) dafür zuständig sein, die Untergrenzen festzulegen. Wie ungeeignet er für diese Aufgabe ist, beweist der Verband der Klinikbetreiber immer wieder aufs neue.

»Verdi macht es sich zu leicht«, teilte der DKG-Hauptgeschäftsführer ­Georg Baum am Dienstag der Presse mit. »Ohne Rücksicht auf die Verfügbarkeiten am Arbeitsmarkt und die Finanzierungsmöglichkeiten der Krankenhäuser mehr Pflegepersonal zu fordern, das mag populär sein, hilft aber überhaupt nicht weiter.« Das richtet sich im Kern nicht nur gegen die Forderung der Gewerkschaft, Regelungen für En...

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