03.05.2017 / Kapital & Arbeit / Seite 9

Chinesen können vieles besser

Bosch verkauft Traditionsgeschäft mit Anlassern an Investoren aus Reich der Mitte

Der Technologiekonzern Bosch hat sein Anlassergeschäft nach China veräußert. Der Kaufvertrag mit dem Zulieferer ZMJ und dem Investor CRCI sei am Dienstag unterzeichnet worden, teilte die Robert Bosch GmbH mit. Der Preis werde nicht veröffentlicht. Der neue Eigentümer aus der Volksrepublik wolle alle knapp 7.000 Mitarbeiter in insgesamt 14 Ländern übernehmen. Hauptsitz bleibe Stuttgart. Bosch hatte 2015 beschlossen, die jahrelang defizitäre Sparte Starter und Generatoren (SG) zu verkaufen.

Der Geschäftszweig, der Anlasser für Verbrennungsmotoren und Komponenten für Elektroantriebe baut, hatte lange Verluste gemacht. Seit 2015 schreibt die Sparte mit etwas mehr als einer Milliarde Euro Umsatz nach Ang...

Artikel-Länge: 2212 Zeichen

Sie benötigen ein Online-Abo • jetzt bestellen

Bitte einloggen

Abo abschließen

  • Gedruckt

    Printabo

    Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

    37,90 Euro/Monat Soli: 47,90 €, ermäßigt: 27,90 €
  • Online

    Onlineabo

    24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

    16,90 Euro/Monat Soli: 21,90 €, ermäßigt: 10,90 €
  • Verschenken

    Geschenkabo

    Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

    37,90 Euro/Monat Soli: 47,90 €, ermäßigt: 27,90 €

Kurzzeitabo abschließen

Zur aktuellen Ausgabe