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28.04.2017 / Ausland / Seite 7

Auf die Straße

Nach Generalstreiks in Argentinien und Brasilien: Lateinamerikas Gewerkschaften demonstrieren am 1. Mai für die Rechte der Arbeiter und für antiimperialistische Solidarität

Volker Hermsdorf

Zu den diesjährigen Demonstrationen am 1. Mai rufen in Lateinamerika Gewerkschaften, soziale Organisationen und linke Parteien mit unterschiedlichen Zielsetzungen auf. In Argentinien müssen sich Arbeiter, Angestellte, Studenten und Rentner nach dem Generalstreik vom 6. April weiter gegen die Folgen der neoliberalen Wirtschaftspolitik des rechtskonservativen Präsidenten Mauricio Macri wehren. In Kuba werden dagegen wieder Millionen Menschen für die Verteidigung der Errungenschaften ihrer Revolution demonstrieren.

Venezuelas Präsident Nicolás Maduro kündigte für den 1. Mai eine »historische Erklärung« an, die »den Kurs der Arbeiterklasse und der Revolution« verändern werde. Er rief die Beschäftigten aller Branchen zu machtvollen Demonstrationen in den Straßen von Caracas und anderen Städten auf. In diesem Jahr werde der Tag der Arbeit ein »historischer 1. Mai der Revolution und des Sieges der Arbeiterklasse« sein, erklärte Maduro im staatlichen Fernsehsender...

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