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10.04.2017 / Kapital & Arbeit / Seite 9

Jobwunder made in China?

Bei seinem Treffen mit US-Präsident Trump bot Xi Jinping ein Investitionspaket an, das 700.000 Arbeitsplätze in den Vereinigten Staaten schaffen würde

Wolfgang Pomrehn

Die Präsidenten Chinas und der USA geben sich optimistisch nach ihrem zweitägigen Treffen im US-Bundesstaat Florida. Auf einem Privatanwesen des neuen Chefs der US-Administration, Donald Trump, hatten sie Donnerstag und Freitag konferiert. Trump und sein chinesischer Amtskollege Xi Jinping ließen die Öffentlichkeit danach wissen, die Gespräche seien »positiv und fruchtbar« verlaufen. Xi versicherte, man habe eine gute Arbeitsbeziehung aufbauen können. Trump hatte vor dem Gipfel offensichtlich Kreide gefressen und Abstand von der aggressiven antichinesischen Rhetorik genommen, von der sein Wahlkampf geprägt gewesen war. Zum Abschluss des Treffens sprach er von »gewaltigen Fortschritten in unseren Beziehungen zu China«. Die beiden verabredeten eine Reihe neuer Konsultationsmechanismen und -rhythmen sowohl im militärischen als auch im Bereich der Strafverfolgung und der Rechtsprechung. Insbesondere verständigten sie sich auf ein 100-Tage-Programm für Verhand...

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