21.03.2017 / Sport / Seite 16

Autsch!

Marek Lantz

Kuriose Geschichten wurden in der »englischen Woche« der fußballerischen Drittklassigkeit geschrieben. Eine davon war die des Richard Weil. Der 29jährige, einst aus der Jugend von Eintracht Frankfurt hervorgegangen und inzwischen Abwehrchef des 1. FC Magdeburg, holte die Punkte für den aktuellen Tabellenzweiten in den vergangenen zehn Tagen mit seinen Elfmeterkünsten fast im Alleingang. Sein verwandelter Strafstoß war am Freitag vor anderthalb Wochen das einzige Tor im Spiel gegen Preußen Münster. Drei Tage später traf Weil dann beim 1:0 in Bremen in der Nachspielzeit ebenfalls vom Elfmeterpunkt. Was sollte da schiefgehen, mögen sich die FCM-Anhänger am Sonntag gedacht haben, als es im Heimspiel gegen den SV Wehen-Wiesbaden lange 0:0 stand. Und tatsächlich: In der 87. Spielminute deutete der Unparteiische auf den Punkt. Weil kam eilends herbei, den Eintrag ins ominöse Guiness-Buch der Rekorde vor Augen, schnappt...

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