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03.03.2017 / Sport / Seite 16

Jugend, forsch

Wie der bislang unbedeutende Klub Atalanta Bergamo zur Hoffnungen des italienischen Fußballs wurde

Rouven Ahl

Der italienische Fußball hatte lange Zeit ein Nachwuchsproblem: In der Serie A waren keine großen Talente zu finden, und bei der Nationalmannschaft hatte bis vor kurzem noch die in die Jahre gekommene Generation Andrea Pirlo das Sagen. Nach deren Abtreten klaffte plötzlich eine große sportliche Lücke, da der Verband wohl hoffte, Pirlo und Co. würden ewig weiterspielen, und so die Ausrichtung auf die Zukunft verschlief.

Zum Glück für die »Squadra Azzurra« fand jedoch vorwiegend bei den kleineren Klubs ein Umdenken statt, und so wird nun vermehrt auf den einheimischen Nachwuchs gesetzt. In dieser Beziehung ein Vorreiter ist der kleine lombardische Verein Atalanta Bergamo, der mit einer Vielzahl von italienischen Talenten gerade die Serie A aufmischt.

Der SSC Neapel blieb 14 Ligapartien im heimischen San Paolo ungeschlagen – bis letztes Wochenende Bergamo das Spitzenteam mit 2:0 besiegte. Mit diesem Erfolg verbesserte die Mannschaft von Trainer Gian Piero Gasp...

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