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17.02.2017 / Ansichten / Seite 8

GEW gibt auf

Eingruppierung angestellter Lehrer

Daniel Behruzi

Seit Donnerstag läuft die entscheidende Verhandlungsrunde im Tarifkonflikt der Bundesländer. Doch schon im Vorfeld gibt die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) einst zentrale Positionen preis. Andreas Gehrke, der die GEW bei den gemeinsam mit ver.di, Gewerkschaft der Polizei und IG BAU sowie dem Beamtenbund geführten Verhandlungen vertritt, erklärte am Donnerstag in der Süddeutschen Zeitung: »Wir nehmen die Realität zur Kenntnis.« Die Realität – das ist in diesem Fall das Eingeständnis, keine tarifliche Entgeltordnung für rund 200.000 angestellten Lehrkräfte durchsetzen zu können, die diesen Namen verdient.

Seit über zehn Jahren fordert die GEW, dass die Eingruppierung angestellter Lehrer – wie bei anderen Tarifbeschäftigten auch – tariflich geregelt wird. Bislang entscheiden die Länder nämlich nach Gutsherrenart, wie viel die pädagogische Arbeit an Schulen wert ist. Die Folge: Die Bezahlung ist von Land zu Land unterschiedlic...

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