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02.02.2017 / Inland / Seite 5

Alle in die Armutsfalle

Rentenansprüche: Studie belegt große Ungleichheit zwischen den Geschlechtern

Ralf Wurzbacher

Frauen werden schlechter bezahlt als Männer. Das ist bekannt. Neu ist: Was die Ansprüche aus der gesetzlichen Rentenversicherung betrifft, ist die Ungleichheit zwischen den Geschlechtern noch eklatanter als bei den Löhnen. Nach einer am Mittwoch vorgelegten Studie beziehen Ruheständlerinnen in Deutschland erheblich geringere Leistungen aus der staatlichen Alterssicherung als Männer. In den neuen Bundesländern beträgt die Differenz im Schnitt 23 Prozent, im Westen sogar 42 Prozent. Für die Zukunft rechnen die Autoren mit einer allmählichen Angleichung. Der Hauptgrund dafür: Männer werden sukzessive weniger Geld erhalten.

Eine Forschergruppe des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) um den Ökonomen Markus Grabka hat in der durch die gewerkschaftsnahe Hans-Böckler-Stiftung geförderten Untersuchung Ursachen und Entwicklung des sogenannten Gender Pension Gap analysiert. Demnach erhielten westdeutsche Männer im Ruhestand im Jahr 2014 durchschnittlic...

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