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22.11.2016 / Inland / Seite 1

Kandidat jenseits des »Weiter so«

Christoph Butterwegge tritt auf Vorschlag der Linkspartei zur Wahl des Bundespräsidenten an

Der Armutsforscher und Agenda-2010-Kritiker Christoph Butterwegge (parteilos) tritt auf Vorschlag der Partei Die Linke zur Wahl des Bundespräsidenten an. Einstimmig beschlossen Partei- und Fraktionsvorstand der Linken am Montag die Personalie. Butterwegge sei »eine wirkliche Alternative jenseits des neoliberalen ›Weiter so‹«, sagte Koparteichefin Katja Kipping auf einer Pressekonferenz mit dem frisch gekürten Kandidaten in Berlin. Der Kovorsitzende der Linken, Bernd Riexinger, äußerte sich »erleichtert« über die Einigung auf dieses Signal: »Demokratie lebt von Alternativen, Christoph Butterwegge repräsentiert diese Alternativen«, so Riexinger. In der Bundesve...

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