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02.09.2016 / Kapital & Arbeit / Seite 9

Beijing größter Bruttowertschöpfer

China verantwortlich für Großteil des globalen Wachstums. G-20-Treffen in Hangzhou

Simon Zeise

Vor dem G-20-Gipfel im chinesischen Hangzhou am kommenden Wochenende haben sich Organisationen und Ökonomen zu Wort gemeldet. Steve Price-Thomas von der »Hilfs- und Entwicklungsorganisation« Oxfam forderte am Donnerstag, die G-20-Staaten müssten Steueroasen abschaffen und schädlichen Steuerwettbewerb beenden. »Ohne gerechte und transparente Steuerregeln wird die Geldschneiderei der Reichen und Mächtigen noch unverschämter und das künftige Wohlergehen aller bedrohen.« Auch die »Flüchtlingskrise« dürfe nicht aus dem Blick geraten. Die reichsten sechs G-20-Staaten, die USA, China, Japan, Deutschland, Frankreich und Großbritannien, beherbergten nur 8,8 Prozent aller Flüchtlinge weltweit, während ärmere Länder mehr als 50 Prozent unterbringen müssten. »Das Treffen ist eine gute Gelegenheit, um einige Korrekturen vorzunehmen«, sagte Price-Thomas gegenüber Reuters.

Bereits am Montag hatte sich der ehemalige Vorsitzende von Morgan Stanley Asia und Lehrbeauftragter...

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