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29.07.2016 / Inland / Seite 5

Abgesang auf Massenunis

Chef der Hochschulrektoren fordert »größeren Spielraum« bei Festlegung von Studienkapazitäten

Ralf Wurzbacher

Der Präsident der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), Horst Hippler, hat die Notwendigkeit für eine »Modernisierung« des sogenannten Kapazitätsrechts bekräftigt. Vor dem Hintergrund der Veränderungen im Zuge der europäischen Bologna-Studienstrukturreform brauche es ein »noch flexibleres System, das den vielfältigen Studienangeboten gerecht wird und eine intensivere Betreuung erlaubt«, erklärte Hippler diese Woche gegenüber junge Welt. Mitte Juli hatten die HRK und die Kultusministerkonferenz (KMK) in einem gemeinsamen Positionspapier angekündigt, den Hochschulen bei der Ermittlung des sogenannten Betreuungsaufwands für Studierende künftig »mehr Flexibilität« ermöglichen zu wollen.

Wie jW am 22. Juli schrieb, ist dieser Punkt des vorgelegten Konzepts in der Medienberichterstattung völlig untergegangen. In einer schriftlichen Stellungnahme bemerkt nun der HRK-Chef im Hinblick auf eine, wie er meint, fällige Reform des heutigen Verfahrens: »Das ist die Botschaf...

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