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15.07.2016 / Ansichten / Seite 8

Scheitern dokumentiert

Zahlen der Zuwanderung nach Deutschland. Gastkommentar

Sevim Dagdelen

Mehr als 2,1 Millionen Menschen sind 2015 nach Deutschland gekommen, Flüchtlinge wie Arbeitsmigranten. Das waren 46 Prozent mehr als im Jahr zuvor und so viele wie noch nie seit Bestehen der BRD. Knapp eine Million Menschen haben das Land im gleichen Zeitraum verlassen – ebenfalls ein neuer Rekord. Unterm Strich ist damit die Bevölkerung hierzulande um 1,1 Millionen gewachsen.

Die nüchterne Erhebung des Statistischen Bundesamts dokumentiert zunächst einmal die Verheerungen, die der realexistierende Kapitalismus und die westliche Interventionspolitik der vergangenen Jahre angerichtet haben. Zu den drei wichtigsten außereuropäischen Herkunftsländern gehören Syrien, Irak und Afghanistan. Allein 460.000 Menschen sind aus jenen Ländern gekommen, in denen NATO-Staaten in den vergangenen Jahren durch direkte Interventionen oder Unterstützung von islamistischen Regime-Change-Kräften Unheil angerichte...

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